LKA kann auf Unterstützung seitens der CDU bauen

Die Kriminalstatistik bringt gute, aber auch besorgniserregende Nachrichten hervor. Gut: mehr Sicherheit im Land. Schlecht: Steinwürfe von Brücken.

Zur aktuellen Kriminalstatistik ist heute zusagen: Das sind gute Nachrichten, die zeigen, dass die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden richtungsweisend ist. Auch waren Förderungen wie das Einbruchschutzprogramm wichtig und richtig, um die Kriminalitätsrate senken zu können. Initiativen wie der „Wachsame Nachbar“ haben ebenfalls ihren Beitrag geleistet, die Sicherheit im Lande zu stärken.

Große Sorgen bereiten uns immer noch Steinwürfe von Brücken, die im günstigsten Fall gut ausgehen und als Mordversuch in die Statistik aufgenommen werden müssen. Sie fallen in den Bereich Sensationslust und Aggressivität, die in den vergangenen Jahren immer stärker zu verzeichnen sind.

Ein verstärkter Blick geht auch in Richtung Internet. Es wird eine enorme Herausforderung sein, im Bereich der digitalen Medien Übergriffen und Betrugsversuchen – auch aus dem Ausland – begegnen zu können. Hierfür würden wir uns auch im Verdachtsfall eine Ausweitung der Überwachung aller digitalen Kommunikationsmittel wünschen. Es geht hier vor allem darum, die Schwächsten der Gesellschaft zu schützen – zum Beispiel Kinder, die Opfer von Kinderpornografie werden können. Hier leistet das LKA erfolgreiche Arbeit.

Unterstützung des Landes braucht es in jeder Form auch zukünftig, das LKA im Kampf gegen Cybercrime zu unterstützen. Auf die CDU kann das LKA dabei bauen.